Wäsche waschen ist heutzutage ganz einfach. Wer eine gut funktionierende Maschine mit langlebiger Ausstattung hat, braucht jahrelang keinen Kundendienst und drückt einfach auf das gewünschte Programm. Davor Waschmittel ins Fach fertig.

Immer mehr Menschen wollen allerdings nachhaltig leben und Geld sparen.
Wie kann das beim Wäschewaschen funktionieren? Ganz einfach, wie uns diese Übersicht von 5 Tipps zeigt!

5 wäscheweiße Tipps zum Sparen beim Wäsche waschen

Tipp 1: Wäsche nach Farben sortieren

Sortieren Sie die Wäsche stets nach Farben: hell, bunt und dunkel und nach Verschmutzungsgrad. 90 Grad- Wäsche ist Kochwäsche. Eigentlich genügt es völlig bis maximal 60 Grad zu waschen. Das spart jede Menge Energiekosten.

Wer kaum verschmutzte helle Wäsche waschen möchte, bekommt sie selbst bei 40 Grad wunderbar sauber. Ein Tipp: Lieber die einzelnen Flecken mit etwas Gallseife, Natronlauge oder Salz vorbehandeln. Das sagt den Flecken den Kampf an und spart Energie.

Achten Sie darauf, daß Sie keine knalligen Farben mit hellen Sachen mischen. Vor allem dann nicht, wenn die Wäschestücke in knalligen Tönen wie rot, orange oder pink noch nie gewaschen wurden. Sie haben dann nämlich jede Menge Mühe mit dem Entfärben.

Oft kriegt man verfärbte Wäsche nie mehr sauber und verliert dann einen Lieblingspulli oder sehr hochwertige Kleidungsstücke. Auch die Waschgänge sollte man beachten, besonders bei Wolle und Baumwolle, Kaschmir oder Seide.

Wer Kleidung zu heiß wäscht, riskiert, daß Kleidungsstücke einlaufen und hat statt einem Erwachsenenpulli einen Puppen- Wollpullover. Lieber genau das Etikett lesen und die Wäsche vor dem Anschalten nochmals durchchecken!

Tipp 2: Kein teures Waschmittel nötig

Waschmittel muss nicht teuer sein. Stell es selber her oder dosiere es sparsam! Man kann wunderbar aus Efeu, Kastanien oder Waschsoda biligstes, nachhaltiges Waschmittel puppeneinfach selbst herstellen. Im Internet gibt es zahlreiche Rezepte dafür.

Für ein Waschmittel mit Waschsoda stellt man eine flüssige Substanz aus Wasser, Kernseife und Waschsoda her, die in eigene Behälter abgefüllt, wochenlang hält. Zum Beduften: Lavendelöl zugeben, fertig! Kostet weniger als Billiprodukte vom Supermarkt.

Es ist hautverträglich, ökologisch nachhaltig und riecht mit Lavendelöl sehr angenehm. Passende Rezepte findet man am besten online, einfach ausprobieren und vergleichen!

Du kannst aus dem Garten Efeublätter oder gesammelte Kastanien zur Wäsche zugeben. Die Wäsche wird ebenfalls sauber. Die Waschsubstanz ist Natur pur und kostenlos. Die gleichwertigen Waschnüsse, die es zu kaufen gibt, sind teuer und kommen von weit her. Hier gibt es den weiterführenden Link zum Test.

Tipp 3: Lüften statt Waschen

Wäsche kann man lüften, statt zu waschen. Nach einem langen Job-Tag einfach die Businesskleidung fein säuberlich am Balkon lüften und in den Hausanzug steigen. Das spart nicht nur Wäschewaschen, sondern auch das Bügeln!

Kinder können zu Hause ein Homedress tragen, das ruhig schmutzig werden darf und müssen nicht immer tip-top sauber gedresst sein. Und auf dem Spielplatz sind Matschhosen und Gummistiefel wunderbar. Wäschevermeidung ist das Zauberwort!

Tipp 4: Wäsche richtig aufhängen

Anstatt einen Weichspüler zu verwenden, sollte die Wäsche ruhig so oft wie möglich im Wind wehen und an der Balkonleine baumeln. Sie riecht dann ganz natürlich frisch und ist wunderbar weich.

Weichspüler und Duftmittelchen kann man dadurch einsparen. Gleichzeitig wird die Umwelt geschont, ein perfekter Deal!

Tipp 5: Kleine Flecken sofort entfernen

Kleine Flecken entfernt man am besten sofort. Einfach mit etwas Gallseife oder Handseife auswaschen und dann trocknen. So kann man viele Waschgänge sparen.

Übrigens sollte man die Maschine ohnehin erst anschalten, wenn sie komplett befüllt ist!

Viel Erfolg beim Sparen und bei der Wäschepflege!

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